Was denken und fühlen Sie?

"Nicht die Dinge selbst beunruhigen den Menschen, sondern die Meinungen über die Dinge." (Epiktet)

 

Ein Gedanke erzeugt ein Gefühl und ein Gefühl erzeugt einen körperlichen Ausdruck. Wenn wir mit Hilfe unserer Gedanken eine Sache bewerten, erzeugt diese Bewertung ein Gefühl in uns. Bewerte ich etwas als "lustig", werde ich ein Gefühl von "Heiterkeit" erleben und mein körperlicher Ausdruck des Gefühls wird "Lachen" sein. Bewerte ich eine Sache als "gefährlich", werde ich ein Gefühl von "Angst" erleben und der körperliche Ausdruck wird "Herzklopfen, Zittern oder Mundtrockenheit" sein. Die meisten Gedanken laufen automatisch ab und wir bemerken sie häufig gar nicht. Viele unserer Gedanken beruhen auf Annahmen oder Überzeugungen, die wir von unseren Eltern oder anderen Menschen in unserer Kindheit übernommen haben. Diese Annahmen müssen nicht immer richtig sein. Dennoch haben sie Einfluss auf unsere Entscheidungen, die wir zu 95 % unbewusst treffen. Eine gemeinsame Erforschung Ihrer Gedanken kann sehr erhellend und befreiend sein.

 

Die Qualität unseres Denkens hat unmittelbar Einfluss auf unser Wohlbefinden. Bei dem Gedanken "Du machst mich wahnsinnig" wird die Macht an ein Gegenüber abgegeben. Der Andere hat die Macht über mein Wohlbefinden, weil ich ihn verantwortlich mache. Handle ich eigenverantwortlich, frage ich mich in dieser Situation, was mich im Moment wirklich stört und ich kann auf die Suche gehen, wie eine Änderung zum Positiven bewirkt werden kann.

 

Lernen Sie, Ihre Gedanken zu beherrschen, sonst beherrschen Ihre Gedanken Sie! Nach einiger Übung wachsen Ihre Zufriedenheit, Ausgeglichenheit und Ihr Wohlbefinden unaufhaltsam.

 

Ich lehre Sie eine Methode, mit der Sie Ihre automatischen Gedanken beherrschen können!